Reiseberichte

Nachstehend können Sie Erfahrungsberichte unserer Kunden lesen. Wir hoffen, dass Ihnen dieses Feedback genauso weiterhilft wie uns. Viel Spass beim Durchstöbern.

Sehr geehrte Damen,

diese TOUR war wirklich ein voller Erfolg.

Wir haben uns sehr, sehr wohl auf dem Schiff   FLUVIUS  gefühlt.

Der Reiseleiter, die Crew, die gemütlichen und sauberen Kabinen und das sooo leckere Essen jeden Tag, alles passte sehr gut zusammen.

Auch hatten wir grosses Glück mit den anderen Gästen.

Und nicht zuletzt das herrliche Radelwetter.  Ganz ideal.

Die Städte kannten wir zum Teil. Aber mit dem Fahrrad Einige zu erkunden, ist doch wieder etwas ganz  „Besonderes.“

Die Autofahrer in Holland und Belgien sind so diszipliniert  und nehmen viel mehr Rücksicht auf die Fahrradfahrer.

Auf jeden Fall kann diese Reise weiter empfohlen werden !!!!!

Auch nochmals DANKE an Sie und an Ihre Kolleginnen, die uns  immer mit unseren diversen Fragen zu dieser Reise „ SEHR GUT“  beraten haben.

Wir haben Ihre SE- Tours / Reisebüro schon weiter empfohlen und werden mit Sicherheit wieder auf Sie zurückkommen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viele zufriedene Gäste und Ihnen allen  --  Gesundheit und Zufriedenheit. --
Das Wichtigste im Leben. !!!!!

Ein lieber Gruß aus unserem Dorf Wetter-Volmarstein und nochmals DANKE für Ihre Freundlichkeit……….

von Paul und Veronika Wurm

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 13. bis 20. August haben wir an Ihrer Tour „Mecklenburgische Seenplatte mit Rad und Schiff“ teilgenommen. Dazu möchten wir gleich vorausschicken, dass wir unseren Urlaub schon auf die verschiedensten Arten und in vielen Teilen Europas verbracht haben, dass wir diesen im Nachhinein aber wirklich als einen unserer schönsten überhaupt bezeichnen können. Um es mit Hans Rosenthal zu sagen: „Das war Spitze!“ Da kann man sich sparen, alles nochmals einzeln aufzuzählen. Da hat wirklich alles gepasst! Trotzdem möchten wir eine Person hervorheben, die den allergrößten Anteil dazu beigetragen hat, nämlich „Gerd“ unseren Reiseleiter!!!

Mit freundlichen Grüßen

Eva & Georg Riegel

Wir sind gestern von einer Nordhollandreise mit der Serena zurückgekehrt und möchte Ihnen hier ein großes Kompliment machen.

Sicherlich steht und fällt eine derartige Tour mit dem Wetter,dafür können Sie ja nichts, es war prima!!! Aber was Ihre Fa. betrifft war erstens das Schiff prima in Ordnung u. Sauber, dann das gesamte Personal prima geschult, freundlich u. hilfsbereit, Sonderlob o. Ausnahme.Die Tourenplanung sehr gut gewählt und für Touris prima zu bewältigen,also alles prima!!

Wir hatten bereits vor 2Jahren eine Südhollandtour mit  Sir Winston gemacht ,war auch sehr schön,war eben mehr eine Städtetour und das Schiff nicht so schön,eben älter.

Wir haben nun einen Vergleich und werden Ihre Touren sicher weiterempfehlen!!

Bitte geben Sie unsern Dank weiter an die Besatzung der Serena.

Mit frdl. Gr.

Peter Gerber

Es war eine tolle Reise von Passau zum Schwarzen Meer und zurück.

Zwei Ehepaare aus Hemsbach a.d. Bergstr. hatten beschlossen, eine Kreuzfahrt auf der Donau zu machen. Viele Angebote wurden überprüft und verworfen.

Dann kam die VdK-Zeitung mit den Reise-Informationen. Hier fanden wir das Richtige, die Donau-Reise mit dem Schiff der Reederei SE-Tours von Passau ans Schwarze Meer. Auch der Zeitpunkt 09.06. - 23.06.2014 passte. Also buchten die Eheleute Ramge und Winterbauer und bekamen je eine Kabine mit Balkon auf dem Oberdeck. Unsere Autos konnten wir wir in der Globus-Garage in Passau einstellen von wo wir und unser Gepäck zum Schiff transportiert wurden. Der Liegeplatz der MS SERENITY, so hieß unser Schiff, bafand sich in Passau-Lindau. Sehr freundlich wurden wir dort empfangen, zunächst bat man uns in die Lounge, wo es Kaffee und Kuchen gab. Anschließend stellte Kapitän Verschuren die Mannschaft vor und gab entsprechende Hinweise bezüglich Sicherheit und Ansprechpartner. Danach händigte die Rezeption die Kabinenkarten (Schlüssel) aus. Unser Gepäck fanden wir bereits dort vor.

Am Nachmittag legte die MS SERENITY ab Richtung Wien.

Kapitän, Hotelmanager und die Kreuzfahrt-Leitung Theo und Petra haben uns dann zum Begrüßungscocktail eingeladen, wo auch die Abteilungsleiter vorgestellt wurden. Um 19.30 Uhr servierte man das hervorragende Abendessen.

Am Vormittag des 10.06. erreichte das Schiff Wien. Stadt-Rundfahrt und Rundgang folgten.

Am 11.06. legte die SERENITY in Kalocsa (Ungarn), wo die Deutsche Reisegruppe eine Puszta-Tour unternahm, an. Man lernte viel über den Gewürzanbau von Paprika. Danach fuhren die Busse zu einem Gestüt, wo alte Sitten und Gebräuche sowie großartige Reiterspiele vorgeführt wurden. Nach Rückkehr zum Schiff legte die Serenity sofort ab. Gegen 22 Uhr erfolgte die Grenzkontrolle in Mohacs (Serbien). Nach dem Frühstück, bei dem es an nichts fehlte, und dem Mittagessen, wurde in Belgrad angelegt. Der Ausflug in die Stadt und Umgebung war sehr aufschlußreich und interessant, besonders die Festung.

Um 23 Uhr legte unser Schiff ab in Richtung Rousse.

Am Freitag war wieder sehr schönes Wetter, was den Aufenthalt auf dem Oberdeck begünstigte. Gegen 11 Uhr passierten wir das Eiserne Tor, ein großartiges Naturerlebnis, Felswände bis ans Wasser, einfach toll. Dann die großen Doppelschleusen. Das Gefälle von 34m wird zur Stromerzeugung genutzt. Um 1 Ihr nachts wurde die Uhr um eine Stunde auf südosteuropäische Zeit vorgestellt.

Gegen 9 Uhr legte die SERENITY in Rousse (Bulgarien) an. Nach Stadtrundfahrt und Rundgang ging es zurück auf das Schiff. Das Service-Personal hatte eine Überraschung vorbereitet. Fette Beute hieß das Motto und das Abendessen Piratenschmaus. Alle hatten viel Spaß dabei.

Am nächsten Tag erreichte unser Schiff Cernavoda. Von wo aus Constanta am Schwarzen Meer mit Bussen angefahren wurde. Über die Stadt mit den aufgerissenen Straßen waren alle sehr enttäuscht. Es geht eben nichts vorwärts. Ansonsten wäre die Stadt ein sehr schönes Reiseziel. Mittags fuhren wir Mamaia an, ein Neubaugebiet mit vielen Hotels und Luxus-Wohnungen. Es waren kaum Gäste hier, denn niemand der Bevölkerung kann sich ein Aufenthalt dort leisten. Das Ganze ist sehr bedrückend.

Eingeladen wurde die Reisegruppe dann in ein Restaurant mit ausgezeichneter Rumänischer Küche und diversen Weinen. Folklore-Auftritte mit Live-Musik trugen zur Unterhaltung bei.

Wieder auf dem Schiff eingetroffen, erfolgte die Abfahrt nach Giurgiu. Von hier aus fuhren Busse nach Bukarest, die Hauptstadt von Rumänien.

Die Stadt macht einen guten und sauberen Eindruck. Der Wahnsinnspalast Ceausescus, früherer kommunistischer Machthaber, sowie die umliegenden Gebäude dienen heute als Parlament und den Ministerien. Nach der ausgiebigen Stadtbesichtigung wurden wir zu einem guten Essen mit Wein und Folklore eingeladen. Anschließend fuhren die Busse nach Magurese, wo die SERENITY in der Zwischenzeit angekommen ist. Gegen Abend wurde dann Richtung Novi Sad abgelegt. Nach Erreichen des Eisernen Tors und Passieren der großen Schleusen legte das Schiff in Novi Sad (Serbien) an. Die anschließende Stadtbesichtigung vermittelte einen sehr guten Eindruck. Übereinstimmung war man der Meinung besser als Belgrad.

Nach der Weinprobe in einem Weingut bei der es eng aber lustig zuging, gingen die Reiseteilnehmer wieder an Bord und die Abfahrt erfolgte Richtung Mohacs, das die SERENITY am nächsten Morgen erreichte. Nach Rückkehr der Ausflügler von Pesc ging es dann weiter nach Budapest, wo das Schiff am nächsten Morgen ankam. Die Stadtrundfahrt durch Buda und Pest sowie auf die Bastei war ein erlebnis. Abends fuhren die Busse zu einer Folklore-Veranstaltung zur Margareten-Insel. Ein tolles Orchester und Tanzgruppen sorgten für gute Stimmung. Hierzu wurde Gulaschsuppe und Weißbrot serviert. Nach Einbruch der Dunkelheit erfolgte eine Lichterfahrt durch Budapest. Vom Gelertsberg aus hatte man einen tollen Blick auf die beleuchtete Stadt. Unser Schiff lag direkt gegenüber dem großartigen Parlamentsgebäude.

Am nächsten Tag erreichten wir Bratislava, die slowakische Hauptstadt. Direkt unterhalb der Burg an einer sehr gepflegten Uferpromenade ist unser Anlegeplatz. Die Busse standen auch schon zur Rundfahrt bereit und ins Stadtzentrum waren es zu Fuß nur ein paar hundert Meter. Es ist wirklich eine tolle Stadt, sauber, gepflegt. Der große Flohmarkt lädt zum Stöbern ein. Gegen 19 Uhr wird abgelegt. Ein Galadinner wird vom Küchenteam serviert, das man hervorragend nennen kann.

Nach dem Frühstück am 22.06. gibt es in der Lounge eine Ausschiffungsinfo. In der Zwischenzeit ist die MS SERENITY in Melk angekommen, von wo der Ausflug zum Stift Melk erfolgte.

Kapitän, Hotelmanager, Reiseleitung und Crew luden die Passagiere zum Abschieds-Cocktail in die Lounge ein, während das Küchen- & Serviceteam sich beim Abendessen verabschiedete.

Am 23.06. war leider Schluss mit der tollen Kreuzfahrt.

Fazit der Reise:

Hervorragende Organisation, höchste Sauberkeit im ganzen Schiff, vorzügliche Küche, freundliches und hilfsbereites Personal vom Kapitän bis zum letzten Mann. Besonders die Kreuzfahrten-Leitung Theo und Petra waren bemüht die Gäste zufrieden zu stellen.

Das durchweg gute Wetter, das den Aufenthalt auf dem Sonnendeck ermöglichte, die vorbeiziehenden unterschiedlichen Landschaften, die großen Viehherden und vieles mehr sowie die gut organisierten Ausflüge haben dazu beigetragen, dass die Kreuzfahrt zu einem Erlebnis wurde. Nicht zu vergessen die Fußballspiele der WM, die auf einem großen Flachbildschirm übertragen wurden.

Ich hoffe es ist mir gelungen, einen Abriss dieser wunderschönen Flußkreuzfahrt zu geben.

Sollten meine Frau und ich eine weitere Flußreise planen, werde ich wieder über den VdK-Reisedienst buchen und den Veranstalter SE-Tours wählen.

E. & K. Ramge

Samstag, 26. 07. 2014 – Anreise

Der Liegeplatz der Sir Winston ist problemlos zu finden – als Fußgänger bzw. Zugreisender direkt nach dem Fähranleger oder als PKW- Reisender an der Adresse Buiksloterweg 3. Wir parken ganz in der Nähe des Liegeplatzes, rangieren Fahrräder und Gepäck und los geht’s. Die Crew ist schon voll in Aktion, routiniert und nett. Fahrräder kommen auf das Sonnendeck, das Gepäck in die jeweilige Kabine.

Beim Check-In gibt es keine Formalitäten zu erledigen: man steht auf der Passagierliste und das genügt. Nun noch Autoschlüssel und Auto übergeben an den Service des Parkhauses Amsterdam, die Getränkekarte aktivieren und die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Bei einem ersten Treffen in der Bar wird die Mannschaft vorgestellt – vom Kapitän über das Küchenpersonal bis zu Reiseleiter Hans. Mit Bordsprache Deutsch, Englisch oder Tschechisch kann sich jeder arrangieren. Die Crew ist ein eingespieltes Team, selbst der Kapitän ist beim Tischdecken  mit aktiv, wie wir später feststellen. Nach dem Abendessen lassen wir uns nochmals durch A’dam treiben – schwimmen im Strom der Einheimischen und Gäste an einem Samstagabend.

 

Sonntag, 27. 07. 2014 – Amsterdam- Aalsmeer- Alphen aan den Rhin

Mit Charme und nützlichen Hinweisen geht es durch die erste Tourenbesprechung. Die Linienführung auf den Karten wird erklärt, das System der Knotenpunkte und mögliche Alternativrouten. Alles ist nachvollziehbar und es soll endlich los gehen!

Die Schifffahrt durch Amsterdam ist sowohl für uns Passagiere als auch für die Passanten an den Grachten ein Schauspiel. Verkehr muss anhalten, Brücken werden hoch gezogen. An manchen Stellen muss das Sonnendeck geräumt werden – die Mannschaft meistert alles souverän. Gleiches gilt für das Abladen und Übergeben der Fietsen, wie Fahrräder auf Holländisch heißen. Und nun endlich radeln wir.

Das Fahren nach Karte funktioniert reibungslos, die Knotenpunkte sind mit offenen Augen gut zu finden. Die Landschaft, durch die wir fahren, ist wunderschön. Man fühlt sich tiefenentspannt wie die Kühe, Schafe und Ziegen auf den Polderweiden und kann sich an schönen Vorgärten und hübschen Häusern erfreuen. Das Wetter ist so schön geworden, dass wir glatt Lust hätten, Baden zu gehen. Die Sachen dazu liegen allerdings auf dem Schiff. Problemlos erreichen wir Alphen aan den Rijn und verbringen einen angenehmen Abend mit gutem Essen auf dem Schiff.

 

Montag, 28. 07. 2014 Alphen aan den Rijn – Gouda

Es schüttet und gewittert, die Crew holt die Räder an Deck. Hans erklärt zwar die Tagestour nach Gouda aber alle bleiben an Bord. Nachmittags in Gouda hat Petrus ein Einsehen. Wir bummeln zu Fuß durch dieses hübsche, beschauliche Städtchen, in dem es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

 

Dienstag, 29. 07 2014 Gouda – Rotterdam – Delft

Der Kapitän startet das Schiff 7.30 Uhr gen Rotterdam. Wir werden durch das Blubbern des Motors wieder schön eingelullt, haben aber zum Glück den Wecker gestellt und kommen rechtzeitig zum Frühstück. Nach allen Vorbereitungen startet ein Tross, geführt von Hans, nach Delft in die Royal Porzellanmanufaktur. Diese ist hübsch, klein und überschaubar und der letzte verbliebene Produktionsort des Delfter Blau. Am Markt von Delft esse ich lecker Fischsalat und beobachte die Einheimischen bei ihrer speziellen Verzehrweise des Haring. Die obligatorischen kleinen Gifts für Familie und Freunde werden gekauft- Dinge, die auch anderen ein Stück Holland vermitteln sollen.

Auf der Rückfahrt nach Rotterdam haben wir uns grandios verfahren und trotz der netten Hilfsangebote von Passanten und Radfahrern nur mit Hilfe der Navigation von Google Maps zurück gefunden. Die Sir Winston hat zum Glück direkt an der Erasmusbrücke geankert- ein guter Anhaltspunkt zur Orientierung.

Abends staunen wir bei der Hafenrundfahrt über die Ausmaße von Europas größtem Hafen. Nach dem leckeren Dinner ziehen wir los in die City und sind begeistert: Architektur vom Außergewöhnlichsten bunt gemischt.

Beim Absacker in der Bar stellen wir fest: unser schwimmendes Hotel ist immer das Beste am Platze.

 

Mittwoch, 30. 07. 2014 Rotterdam – Schoonhoven

Vorbei an der Willemsbrug, der „Golden Gate“ von Rotterdam, geht es zum Weltkulturerbe Kinderdijk. Die 19 Windmühlen und die Archimedische Schraube begeistern auch viele andere Leute. Weiter fahren wir durch landwirtschaftliche Nutzflächen, auf denen die Kuhdamen die Rohmilch für den Gouda produzieren – und das ganz entspannt. Entzückt sind wir von den vielen Kinderstuben der Wasservögel und dem leckeren Kuchen bei Knotenpunkt 14.

Die 35 Kilometer nach Schoonhoven haben uns so begeistert, dass wir noch ein paar Punkte der Alternativroute anhängen. Eine gute Entscheidung.

Den Abend verbringen wir an Bord, unterhalten vom sympathischen und enthusiastisch vortragenden Schoonhovens Zeemannskoor.

 

Donnerstag, 31. 07. 2014 Schoonhoven – Utrecht

Bei allerbestem Radfahrwetter geht es nach Utrecht. Das Links und Rechts des Weges ist gekennzeichnet durch mondäne Grundstücke, Straßenverkäufe von Kersen und Kaas, einer Hexenwaage in Oudewater, dem Duft frischen Heus und der Stallungen sowie der Kaffeerösterei Douwen Egberts – insgesamt wieder eine tolle Strecke. In Utrecht bestaunen wir den 600 Jahre alten Domturm, essen auf der Maartensbrug ein Eis und freuen uns, zumindest zwei der verborgenen Gärten gefunden zu haben. Nach dem opulenten Kapitänsdinner vertreten wir uns bei einem kleinen Spaziergang die Beine

 

Freitag, 01. 08. 2014 Utrecht – Zaandam – Amsterdam

Für unsere letzte Tour fährt die Sir Winston erst einmal am Liegeplatz in Amsterdam vorbei, weiter nach Zaandam. Von hier aus legen wir unsere letzten Fahrradkilometer zurück. Es geht über das „Hollandmuseum“, durch Industrie und Naherholungsgebiete zurück nach A’dam.

 

Ein wenig Wehmut macht sich breit. Wir haben die moderne Form der Schnipseljagd sehr genossen und lagen manchmal fast im Wettbewerb, wer den Knotenpunkt oder die Wegweiser zuerst sieht.

An Bord ließ die Crew keine Wünsche offen. Es war unter den Gästen der verschiedenen Nationalitäten immer eine lockere Small-Talk-Atmosphäre. Sah man sich unterwegs auf den Strecken oder in den Kaffees, grüßte man sich mit einem erfreuten Winken oder Hallo. Das gute Wetter runderte diese wunderbare Urlaubsreise zusätzlich ab.

Wir beenden die Tour durch Südholland mit einer Grachtenfahrt durch Amsterdam.

Hallo,
ich möchte Ihnen heute erst gerne mitteilen, dass diese Reise wunderbar war!!!
Wir hatten eine Woche lang tolles Wetter, Voraussetzung für gute Stimmung. Die Reiseleitung war perfekt (Karl mit seinen 65 Jahren hat für alles gesorgt), der Fahrdirektor mit dem Schiffspersonal war sehr zuvorkommend, das Schiff war in einem gepflegten Zustand und alles sehr sauber, die Verpflegung war schon fast erstklassig.
Der Norden von Holland wurde durch unsere Radtouren, die am Vorabend eingehend besprochen wurden, ausgiebig  erkundet. Wir hatten unsere eigenen Fahrräder dabei. Das ist gar nicht nötig, da eine Vielzahl von guten Rädern an Bord ist.
Für das nächste Jahr kommt sicherlich die Südholland-Tour für uns in Frage, Sie können uns gerne vormerken.
Mit freundlichen Grüßen
die vier Radler aus Achim
M. Stolz


 

Liebe Frau Gövert,

von unseren bisher 12 oder 13 Fluss-Kreuzfahrten haben wir 2 mit se-tours oder kvs-tours gemacht: vor zwei Jahren mit der “Marylou” auf der Spree und kürzlich mit der “Serena” ums IJsselmeer. Bei beiden Reisen hatte ich sowohl die Buchung, als auch Fragen und “Nachbearbeitung” der Reise mit Ihrer Hilfe absolviert, und daher schreibe ich Ihnen auch heute persönlich.

Von allen früheren Reisen hatte ich umfangreiche Reiseberichte in Form von aufwändigen Fotobüchern in Papierform hergestellt, unsere letzten vier Reisen habe ich jedoch bei Google+ dokumentiert, sodass ich die Bücher nicht umständlich verleihen muss, sondern sie weit streuen kann. Daher möchte ich Ihnen die Bücher unserer Serena-Reise zusenden, als kleines “Danke-schön” für Ihre Betreuung und Hilfe vor und nach unseren schönen Reisen. Außerdem biete ich Ihnen an, die Bilder für Ihre Reise-Vorstellungen oder –Beschreibungen zu verwenden. Ich möchte mich allerdings für das vertrauliche “Du” in meinen Texten entschuldigen, denn ich habe diese schließlich für Familie und Freundeskreis verfasst.

Noch eins: ich habe in meinem Bericht auch einige Male Kritik an der Reiseleitung geübt. Das sollten Sie nicht auf unseren Reiseleiter (ich kenne ihn nur unter “Karl”) persönlich beziehen, es ist ggf. auf Schiffs-Rad-Touren üblich, dass man die Teilnehmer sich selbst überlässt (auf der Marylou hatten wir allerdings sehr gute und detaillierte Erläuterungen zu Einzelheiten vor allem in Berlin, aber auch auf den Havel-Seen, durch Kapitän Detlef und/oder Steuermann/Barmann/Universalgenie Karl erhalten).

 

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Bilder-schauen und sende Ihnen viele Grüße!

 

M. Böhmer

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 28.Juni bis 5. Juli hatten meine Freundin und ich das Vergnügen mit der MS Normandie von Passau nach Budapest und zurück zu reisen. Es ist mir ein Anliegen Ihnen mitzuteilen, dass es eine wunderbare Reise war, von der Küche bis zum Kapitän, vom Maschinisten bis zum Manager, es war alles perfekt. Die Stimmung unter der Crew war herzlich und zuvorkommend. Wir wurden nett empfangen und verwöhnt. Es scheint mir wichtig dass Sie solche Rückmeldungen ernst nehmen, ist es doch nicht selbstverständlich dass alles so gut klappt.

Vielleicht bietet sich wieder einmal eine Gelegenheit mit Schiff und Rad mit Ihnen zu reisen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg

Mit freundlichen Grüssen Elisabeth Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Zeit vom 28.06. - 05.07.2014 hatten wir ein sehr schönes Urlaubserlebnis. Wir konnten mit der "SERENA" den nördlichen Teil Holland´s kennen lernen. Für Sie sicher nichts Neues. Wir schreiben Ihnen jedoch, um uns über die Besatzung des Schiffes zu äußern. Eigentlich genügt "große Klasse". Wohltuend die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, Ordnung und Sauberkeit sind oberstes Gebot. Und immer gut drauf. Auffallend, die sehr gute Zusammenarbeit der internationalen Besatzung. Man hatte das Gefühl, einer ist für den Anderen da. Wer sich da nicht wohl fühlt und den Urlaub genießt ist einfach selbst schuld. Das Personal der "SERENA" hat es möglich gemacht, dass wir eine Woche einen wunderbaren Aktivurlaub genießen konnten.

Mit freundlichen Grüßen

 

Fam. K, aus Dresden

Liebes Team von SE-Tours,

vom 21.6. – 28.6.2014 habe ich eine Rad-Schiffsreise mit der Gretha van Holland an der Mecklenburgischen Seenplatte gemacht.

Wenn man so eine Reise bucht, hat man ja so seine Vorstellungen, und oft weichen die Tatsachen dann von diesem Wünschen ab.

Bei meinem Radl-Urlaub jedoch gingen meine Wünsche in Erfüllung – die Gretha van Holland war ein sehr gemütliches Schiff mit einer sehr sympathischen und aufmerksamen Crew und einer wunderbaren Verpflegung.

Da störten noch nicht einmal die etwas beengten Kabinen, in denen man sich ja sowieso kaum aufhielt, sondern sich lieber im Salon oder auf dem Sonnendeck mit den anderen Gästen zusammensetzte.

Die Radtouren waren sehr liebevoll zusammengestellt und geführt – wir haben wundervolle Plätze an der Müritz gesehen und es war im wahrsten Sinne des Wortes „Genussradeln“.

Und die Schifffahrten und Schleusenfahrten mit den aufregenden Brücken-Unterquerungen in einer verzauberten Umgebung haben uns fast andächtig gemacht.

Kurz – ich hätte mit keiner Kreuzfahrt auf einem Luxus-Liner tauschen mögen – diese Reise war genau mein Ding.

Als kleines Dankeschön  schicke ich Ihnen als Anlage  ein Foto, welches die Reisezusammensetzung Rad, Schiff und Wasser gut festgehalten hat – vielleicht macht es Ihnen ein wenig Freude oder Sie können es sogar mal gebrauchen bei einer Ihrer Veröffentlichungen.

Ich möchte diese Mail aber auch mit einer kleinen Anfrage verbinden. Während der Reise bin  ich mit einem Ihrer Fahrräder gefahren – und ich war froh, mein eigenes Fahrrad zuhause gelassen zu haben, denn ich war vom ersten Augenblick mit meinem Rad auf Du und Du. Nun möchte ich natürlich auch daheim in diesem Genuss kommen, und es wäre schön, wenn Sie mir sagen könnten, was genau es für ein Fahrrad ist und ob und wo ich es bekommen könnte (meines Wissens handelt es sich ja um Sonderanfertigungen für SE-Tours). Vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit, ein gut erhaltenes gebrauchtes Rad bei Ihnen zu erwerben?

Nun sage ich noch einmal Dankeschön an alle Beteiligten, die mitgeholfen haben, dass diese Reise so ein schönes Erlebnis  wurde.

Ich freue mich auf Ihre Antwort

B. von Bredow

Wir sind wieder zu Hause. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, aber es war einfach herrlich. Die gesamte Crew der MS Serena ist spitze. Ganz besonders zu loben ist die Küche, der Koch ist ein Meister seines Faches. Der Reiseleiter Karl hat uns mit allem Nötigen versorgt, dass wir Unterwegs prima zurechtkamen. Die Landschaft, wo wir gefahren sind mit dem Fahrrad, ist Natur pur und Wunderschön. Unsere Kapitänin hat das lange Schiff (99 m) absolut, auch bei starkem Seitenwind, im Griff gehabt und die Männerwelt ins Staunen gebracht. Eine Überraschung war auch die Unterhaltungs-Show an einem Abend, wo uns die gesamte Besatzung mit netten Spielchen unterhalten hat. Selten so gelacht. Keine Arbeit oder Frage war der Besatzung zu viel, sie halfen uns immer. Zwei unserer Begleiter haben ihren Geburtstag an Bord gefeiert und wurden beim Abendessen besonders bedacht mit kleiner Eistorte.

Es gibt nichts zu bemängeln, jeder einzelne hat ein dickes Lob verdient und ich kann diese Reise jedem weiterempfehlen. Die Süd tour werden wir auch noch machen.

 

Was wir nicht mehr machen würden ist:

Eigene Fahrräder mitnehmen, denn unsere Accus waren der Belastung nicht gewachsen, das heißt wir würden die Leihfahrräder vom Schiff benutzen. Die Anreise würden wir mit dem Zug machen. Der Anlegeplatz des Schiffes ist gleich hinter dem Bahnhof. Die Parkgebühren waren doch sehr hoch, 140 €.

Das war nur ein kleiner Bericht von einem schönen entspannten Urlaub.

Mit freundlichen Grüßen

J. Kersten